FACEBOOK - The Social Network

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Fachbegriffe

Was Sie vielleicht schon immer wissen wollten

Publiziert am 02. Januar 2011 von Maja Berger

Ad Impression
Ad Impressions sind der messbare Werbemittelkontakt. Sie bezeichnen die Zahl der von den Nutzern abgerufenen Werbemittel.

AdWords API Direkte Schnittstelle zu Google für alle, die Ihre Keywords mit eigener Software verwalten.

AdWords Editor Kostenlose Kontoverwaltungs-Software, mit der man AdWords-Kampagnen offline verwalten und anschließend wieder an Google übermitteln kann.

AdWords Kampagnenverwaltung Web-Tool, mit dem Werbende ihr gesamtes Marketing mit Google AdWords ver­walten können.

AdWords-Standard-Edition Kostenlose Kontoverwaltungs-Software, mit der man AdWords-Kampagnen offline verwalten und anschließend wieder an Google übermitteln kann.

AdWords-Starter-Edition
Vereinfachte Version eines Google AdWords-Kontos. Besonders für neue Kunden zu empfehlen. Ein Wechsel zur Standard-Edition ist jederzeit möglich.

Anzeigengruppen Zusammenfassung von Anzeigen, die sich auf ein einzelnes Produkt oder eine einzelne Dienstleistung konzentrieren. Es sind bis zu 100 Anzeigengruppen pro Kampagne möglich.

Conversion
Wenn ein Nutzer auf Ihrer Website eine Handlung ausführt, wie beispielsweise ein Kauf oder eine Anfrage nach Informationen.

Conversion Tracking Kostenloses Tool zur direkten Erfolgsmessung von Google AdWords-Anzeigen.

CPC – Cost-per-Click
Preis-pro-Klick. Betrag, den der Werbende für einen Klick auf seine Anzeige zu zahlen bereit ist.

CPM – Cost-per-Mille
Tausenderkontaktpreis. Preis für 1.000 Kontakte eines Werbemittels.

CTR – Click-through-Rate Klickrate - Anzahl der Klicks auf das Werbemittel geteilt durch alle Kontakte, die das Werbemittel erzeugt.

Display-Anzeigen
Image- und Bild-Anzeigen in verschiedenen standardisierten Formaten, beispiels­weise im Banner-Format.

Erweiterte Textanzeige
Textanzeige, die einen vollständigen Anzeigenblock ausfüllt. Sie wird nicht in einer Gruppe mit anderen Textanzeigen dargestellt.

Geo-Targeting
Ausrichtung einer Kampagne nach geografischen Gesichtspunkten: Sprachräume, Länder, Regionen, Städte und beliebig definierte Regionen.

Google Analytics
Kostenloses Website-Analyse-Programm, das alle Nutzerbewegungen auf einer Website protokolliert.

Google AdSense
Programm für Website-Betreiber, die AdWords Anzeigen auf Ihren Seiten haben wollen und damit zusätzliche Einnahmen aus der Werbung erzielen können.

Google AdWords
Eingetragene Marke und Name des Google Suchwort-Vermarktungsprogrammes. Google AdWords umfasst heute alle Vermarktungs-Angebote von Google, inklusive Image- und Video-Anzeigen.

Google Content-Werbenetzwerk
Mehrere Tausend Websites, darunter News-Portale, themenspezifische Sites und Blogs, auf denen Google-Anzeigen erscheinen, wenn Keywords von Anzeigen zu den Inhalten der Site passen.

Google Index
Alle Websites, die von Google bei der Suche berücksichtigt werden.

Google-Konto
Ein Google-Konto fungiert als Google-Master-Login und besteht aus einer einzel­nen E-Mail-Adresse und einem Passwort. Sie können ein Google-Konto erstellen, um sich bei den unterstützenden Google-Diensten, wie beispielsweise Google Groups, Google Mail und Google Produktsuche anzumelden.

Google Such-Werbenetzwerk
Google-Suche als Bestandteil von Partner-Sites wie AOL, Freenet, T-Online, Tiscali, Focus online, Meine Stadt.de und Ciao.

Kampagne
Eine Kampagne besteht aus einer oder mehreren Anzeigengruppen. Die Anzeigen einer bestimmten Kampagne haben das gleiche Tagesbudget, die gleiche Sprach- und Länderbeschränkung, die gleichen Enddaten und werden auf den gleichen Partner-Websites angezeigt.

Keywords
Suchbegriffe (Wörter und Wortkombinationen), die ein Werbetreibender auswählt, damit diese die Schaltung seiner Anzeigen auslösen.

Keyword-bezogene Kampagne
Anzeigen erscheinen, wenn Nutzer im Google Such-Werbenetzwerk nach ausgewählten Keywords suchen oder wenn Nutzer im Google Content-Werbenetzwerk auf Seiten mit passenden Inhalten surfen.

Lokales Branchencenter Branchenverzeichnis von Google - Grundlage der Unternehmens-Einträge in Google Maps.

Pay-Per-Click (PPC)
Die Preisstruktur, die von einigen Online-Channels verwendet wird, um den Kunden alle Klicks von Nutzern auf deren Anzeige in Rechnung stellen zu kön­nen. Der Betrag wird normalerweise vom Kunden, nicht vom jeweiligen Channel festgelegt. Auch als Cost-Per-Click (CPC) bezeichnet.

Positionsgebote
Mit Positionsgeboten kann man in einem AdWords-Konto festlegen, welche Position eine Anzeige unter den AdWords-Anzeigen auf einer bestimmten Seite einnehmen soll.

QS - Quality Score
Qualitätsfaktor Ihrer Kampagne, den Google basierend auf der Klickrate Ihrer Keywords, der Relevanz Ihres Anzeigentextes, der Qualität der Zielseite und wei­teren Faktoren bestimmt.

URL - (Uniform Resource Locator) Die Adresse/der Standort einer Webseite oder Datei im Internet.

Website-bezogene Kampagne Anzeigen erscheinen, wenn Nutzer Websites besuchen, die im Google-Werbenetz­werk ausgewählt worden sind.

Content Management System Joomla

Joomla wird hauptsächlich von kleinen und mittelständischen Unternehmen verwendet, dieses Content Management System ist sehr benutzerfreundlich und beinhaltet viele hilfreiche Module wie Bildergalerien, Blogs, Shopzusatz, Umfrage-Module, etc.
Im Moment befindet sich die neu Joomla 1.6er Version in der Beta-Testphase. Die offene Fangemeinde kümmert sich immer mehr um noch optimalere Benutzerfreundlichkeit.

Shop-Systeme

Wenn man einen Onlineshop erstellen möchte, muss man sich damit auseinander setzen, was dieser leisten können sollte. Es gibt die unterschiedlichsten Systeme auf dem Markt, sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose. Shopsysteme im Allgemeinen unterscheiden sich in:

  • ecommerce

    Größe (Übersichtlichkeit der Produkte)
  • Internationalität (Sprache, Währungen und Steuersysteme)
  • Anpassung des Layouts (manche Systeme bieten große Einfachheit in der Bearbeitung oder lassen sogar verschiedene Templates für verschiedene Kategorien zu)
  • Anzahl der Module für das jeweilige System (Newslettersystem, Gallerieansichten der Produkte, Live Chat, Bewertung von Artikeln etc.)
  • Gruppenverwaltung (kann man z.B. Händlern oder Neukunden Rabatte zuordnen)
  • Warenwirtschaftssystem (in machen Systemen integriert)
  • Schnittstellen zu anderen Verkaufsportalen (Amazon, Ebay etc.)

Die zurzeit am meisten genutzten Systeme sind Magento und XT-Commerce.

CMS oder reine HTML-Webseite?

Content Management Systeme haben einige Vorteile gegenüber statischen Webseiten. Zum einen wäre da die Trennung von Inhalt und Layout. Dies ermöglicht den Inhalt ohne Vorkenntnisse von Programmiersprachen einzupflegen, Sie können sich dies wie das Arbeiten in Word vorstellen. Zudem können Nutzerkonten angelegt werden, damit Mitarbeiter nur bestimmte Bereiche bearbeiten können. Ein weiterer Vorteil ist, dass es viele Open Source Projekte gibt. Dazu gehören z. B. Joomla, Contenido und WordPress, diese Systeme sind hochwertig und werden ständig weiterentwickelt.
Als Nachteil kann man die eingeschränkte Flexibilität sehen. Zudem sind ein PHP- und MySQL-Server zwingend erforderlich, diese sind jedoch kostengünstig zu bekommen und oftmals schon im Hosting-Paket integriert. Oft sind CMS-basierdende Seiten etwas langsamer als reine HTML-Seiten.
Die Vorteile eines Content Management Systems überwiegen oft. Aber besonders bei individuellen und sehr kreativen Projekten sind statische Internetseiten immer noch die deutlich bessere Wahl.

Web Tools

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joomla

plentymarkets

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Kontakt

MBcom - Büro für
Webdesign und Werbung

Hadorfer Str. 4
82319 Starnberg

Tel: +49 (0)179-4934671
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